Das gesamte Datenmanagement der
einzelnen x-plant Module wird über eine zentrale
Komponente realisiert: die x-plant Engine. Die x-plant
Engine ist das Bindeglied zwischen den Frontend-Modulen
(Catalog, Content, Select, Schema und Construct) einerseits
sowie der transaktionssicheren Datenspeicherung andererseits.
Dadurch werden die Frontend-Module und die konkrete
Datenspeicherung voneinander entkoppelt. Dies hat zwei
entscheidende Aspekte für die Branchenlösung
x-plant:
Die
Datenspeicherung ist austauschbar. Bspw. kann statt
eines Microsoft SQL Servers® ein Oracle®
Datenbankserver für die Datenspeicherung in
Repositories zum Einsatz kommen. Für die Anwender
von x-plant sowie für die vorhandenen Datenbestände
ist dies völlig transparent.
x-plant
wird zu einem mehrschichtigen, verteilten System.
In einem lokalen Netzwerk können beliebig viele
x-plant Engines installiert und betrieben werden.
Jede x-plant Engine verwaltet eine oder mehrere
Datenquellen, Repositories oder Datenbanken. Der
Anwender kann bei der Arbeit mit x-plant jederzeit
die gewünschte x-plant Engine und das gewünschte
Repository auswählen, in dem sich das jeweilige
Projekt, der jeweilige Katalog usw. befindet bzw.
befinden soll.
Jede x-plant
Engine wird in einem lokalen Netzwerk über das
TCP/IP-Protokoll angesprochen. Alternativ kann auch
das HTTP-Protokoll zum Einsatz kommen; die x-plant Engine
wird dann zu einem Web-Service, der über das Internet
oder das firmeneigene Intranet angesprochen werden kann.
Die Produktfamilie
x-plant erhält durch die x-plant Engine ein sehr
leistungsfähiges, flexibles, skalierbares und zeitgemäßes
Datenmanagement und darüber hinaus eine modulare
und offene Architektur.
Die Installation,
Verteilung und Administration auch bei Großinstallationen
im Netzwerk ist ein überraschend einfaches Unterfangen
und kann auch von „IT-Laien“ beherrscht und durchgeführt
werden.

Ausschnitt
aus Systemdiagramm zur x-plant Engine
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